Mädchenkram - Supernatural

Die Bienenkönigin

Ich war mal wieder irgendwo auf dem Highway, es spielte schon lange keine Rolle mehr, wo ich mich genau befand. Es war mir einfach nicht mehr wichtig. Ich saß in einem Truckstop mit einem Glas Wasser vor mir, aus dem ich nicht einen Schluck getrunken hatte, und studierte die Zeitung. Irgendwo musste es doch was für mich zu tun geben.
Dann stolperte ich über einen Zeitungsbericht:

Houlton, Maine – Leiche von bekanntem Holzfabrikanten gefunden – Die sterblichen Überreste von Cory Saller, 54, die vor ungefähr vier Wochen aus dem Krankenhaus in Houlton verschwunden sind, wurden vor kurzem von Wanderern entdeckt. Polizeiangaben zufolge wurde der Leichnam stark verstümmelt. Sheriff Burkheiser gegenüber unserer Mitarbeiterin: “Wir schliessen nicht aus, dass es sich um satanistische Umtriebe handeln könnte.” Das Sheriff Department in Houlton bittet um sachdienliche Hinweise unter Tel 555-….

Ich fuhr nach Houlton, dort machte ich an einem Roadhouse Stop. Hier war die beste Adresse, um etwas rauszukriegen. Ich setzte mich an einen freien Tisch und bekam eher zufällig mit, wie am Nachbartisch gerade über genau diesen Mord gesprochen wurde. Ich arbeite zwar nicht gern mit anderen zusammen, aber bevor wir uns gegeneinander auf die Füße treten, dann lieber jetzt gleich. Ich nahm mir ein Herz und ging zu dem Tisch rüber an dem drei Gestalten saßen, ein indianisch aussehender Mann, den ich auf Ende 30 schätzte, mit langen geflochtenen schwarzen Haaren und einem grimmigen Blick, ihm schien eine Hand zu fehlen, die ein Haken ersetzte, eine blondhaarige streng aussehende Frau, welche ich ebenfalls auf Ende 30, Anfang 40 schätzte und die gute und teure Kleidung trug, sowie ein schwarzhäutiger Mann, den ich auf plusminus 50 einschätzte, mit kurzgeschorenen schwarzen Haaren, Oberlippen- und Kinnbart, sein Blick war ernst, er war muskulös, und auch wenn er saß, wirkte er groß, dennoch war er am Aufgeschlossensten von den dreien.

Ich blieb vor dem Tisch stehen und sagte, dass ich auch wegen der verstümmelten Leiche hier war und wir doch zusammenarbeiten könnten. Die drei guckten sich etwas fragend an und waren noch skeptisch, dann wandte sich die Frau mir zu und wollte wissen, ob ich irgendwelche Erfahrung hätte.

Mit Sicherheit mehr als du, auch wenn du sicher doppelt so alt bist,
aber woher soll sie das auch wissen.
Wie gut kann ich dieses Misstrauen verstehen.

Ich nickte nur und meinte, die habe ich. Der Schwarzhäutige versuchte die Stimmung aufzulockern und holte für mich einen Stuhl ran, und wir stellten uns gegenseitig vor. Der Indianer hieß Barry Jackson, der Schwarze Gideon Barker und die Blonde Irene Hooper-Winslow. Irene wollte mir die Hand reichen, aber ich winkte ab und sagte ihr, dass ich niemanden anfasse und auch nicht angefasst werden möchte, das stieß ihr augenscheinlich sauer auf, aber sie akzeptierte das. Es kam wohl kälter rüber, als es gemeint war, aber das passierte mir dauernd, wenn ich in Abwehrhaltung war.

Die beiden Männer wollten zum Sheriff gehen. Irene und ich gingen zum Krankenhaus, wo auch die Pathologie untergebracht war. Irene hatte die Idee, uns als Journalisten auszugeben.

Na super, ich hab auch voll die Ahnung.
Sie wird hoffentlich schon wissen, was sie tut.
Nicken und lächeln werde ich ja wohl noch irgendwie hinkriegen.

Wir fragten beim Empfang, wo wir die Pathologie finden könnten und wer der diensthabende Pathologe war, natürlich befand sie sich im Keller, und der diensthabende Patholge würde wohl dort zu finden sein, ihr Name war Dr. Rose McIlrath. Wir gingen Richtung Treppe, Irene schien Fahrstühle nicht besonders zu mögen. Auf dem Weg dorthin wurden wir von einem jungen Pfleger aufgehalten und angesprochen, Irene sagte knapp, dass wir auf dem Weg zur Pathologie waren und nach der im Wald gefunden Leiche schauen wollen, um darüber zu berichten. Der junge Pfleger tischte uns gleich irgendwelche Verschwörungstheorien auf, er hatte diverse Theorien von Aliens bis hin zur Organmafia. Wir lösten uns relativ schnell wieder von dem Pfleger, der schien ohnehin keine wertvollen Informationen zu haben.

Wir kamen ohne weiter aufgehalten zu werden in der Pathologie an, wo Dr. McIlrath, eine kleine rundliche Frau, uns bereits erwartete. Sie schien etwas von der Rolle zu sein und kicherte die ganze Zeit nervös.
Wir reden kurz mit ihr und wollten gerne die Leiche besichtigen und Irene sagte noch, dass sie auch gerne einige Fotos machen würde.
Dr. McIlrath willigte ein, wenn Irene dafür ein Formular unterschrieb, sie nickte, und Dr. Mcllrath ging das Formular holen. Währenddessen machte Irene schon fleißig Fotos. Ich begutachte die Leiche in der Zwischenzeit und entdeckte Spuren, die durch irgendwelche Tiere des Waldes verursacht worden waren, also ganz natürliche Spuren für jemanden, der im Freien gelegen hatte, aber auch Schnitte von einem scharfen Messer waren zu erkennen, was mich nachdenklich werden ließ.

Was zum Teufel war mit ihm geschehen?

Dr. McIlrath kam mit dem Formular wieder, und Irene unterschrieb es mit einem falschen Namen. Nachdem die Formalitäten geklärt war, druckste die Ärztin noch etwas rum und wollte erst gar nicht mit der Sprache rausrücken. Doch dann berichtete sie doch über eine Anomalie, die sie an der Leiche entdeckt hatte. Sie holte eine Petrischale, in der sich eine tote Biene befand. Sie sagte, dass sie die Biene an der Leiche gefunden hätte. Dabei gäbe es in dem hiesigen Wald gar keine Bienen. Die Todesursache für die Biene konnte sie aber nicht sagen. Sie verwies uns auf eine gewisse Dr. Taylor, sie könnte uns mit Sicherheit weiterhelfen. Dr. Taylor sei eine Apidologin und kenne sich mit Bienen sehr gut aus. Sie selber hatte noch keine Zeit sie aufzusuchen. Irene schlug vor, dass wir das doch übernehmen könnten, wenn sie uns die Biene mitgeben würde. Irene musste noch ein Formular unterschreiben, damit wir die Biene mitnehmen durften. Weitere Auffälligkeiten waren ihr nicht aufgefallen, sie wusste auch noch nicht, was genau mit der Leiche passiert war. Danach verabschiedeten wir uns von Dr. McIlrath und gingen zurück zum Roadhouse, um uns mit den anderen beiden auszutauschen.

Die anderen erzählten uns, dass sie beim Sheriff gewesen waren und der ihnen überfordert mit der Situation vorkam. Sheriff Burkheiser erzählte den beiden Männern, dass es nicht die einzige verschwundene Leiche war, es waren noch drei oder vier Leichen von Obdachlosen verschwunden. Zudem wurden auch noch einige Wanderer vermisst, ein Ehepaar und ein junger Mann, der alleine unterwegs gewesen war. Sie wurden zwar gesucht, aber viele Leute hatte der Sheriff nicht zur Verfügung. Weiter erzählten sie, dass sie erfahren hatten, dass die Leiche von Saller von ein paar Wanderern entdeckt worden war, bzw. von deren Hund, der diese ausgrub. Er musste eine ganze Weile dort verscharrt gewesen sein. Zudem war die Leiche blutleer und ohne Weichteile wie Augen, Organe oder Hirn. Was seltsam erschien. Außerdem war der einzelne Wanderer in der Nähe von Sallers Leichenfundort verschwunden.

Gegen Mittag fuhren wir gemeinsam zu Dr. Helena Taylor, einer hochgewachsenen, schlanken Frau von Ende Vierzig. Sie schien erfreut über unseren Besuch zu sein, dass jemand nach ihrer Expertise fragte. Sie konnte uns tatsächlich etwas über die Biene sagen. Es war eine ostafrikanische Hochlandbiene, die es aber hier gar nicht gäbe. Jedoch Cory Saller, der Tote, habe seltene Tiere gesammelt und das Artenschutzabkommen umgangen, wann immer er nur konnte. Er solle viele verbotene Tiere besessen haben. Vielleicht waren diese Bienen ja auch in seinem Besitz.
Weiter erzählte sie, dass EcoWars, eine Umweltorganisation, wohl auch schon öfter bei Mr. Saller demonstriert hatte wegen der Tiere sowie dem Artenschutzabkommen. Dazu kamen noch seine Geschäfte und das große Sägewerk, welches in Sallers Besitz war.

Also, der gute Mann hat sich hier eine Menge Feinde gemacht.
War es vielleicht gar nichts Übernatürliches, ist das hier ein ganz normaler Mordfall?
Von denen ist sicher einer zu einem Mord fähig. Aber die Obdachlosen und die drei Wanderer.
Irgendwas stimmt doch hier nicht, das passt nicht zusammen.

Gideon suchte im Internet nach EcoWars und fand heraus, dass deren Chef ein Mann namens Vincent Nakamura war. Dieser konnte offenkundig Saller nicht ausstehen und feindete ihn auch nach seinem Tod noch an und ließ kein gutes Haar an ihm. Kündigte eine spektakuläre Aktion an, auf die er aber nicht genauer einging. Auf der Website von EcoWars stand was davon, dass Saller seine gerechten Strafe nicht entgehen werde, und auch dem Tod könne er nicht entgehen.

Ich recherchierte derweil etwas zu Dr. Taylor, die bis vor kurzem in Boston an der Uni gelehrt hatte. Warum sie die Uni verlassen hatte oder rausgeworfen wurde, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.

Wir fuhren in den Wald, um uns den Fundort der Leiche einmal genauer anzuschauen, konnten aber keine weiteren oder ungewöhnlichen Spuren entdecken, ebensowenig auf dem Friedhof. Also machten wir uns auf den Weg zu der Witwe.

Wir wollten uns die Sammlung von Cory Saller ansehen. An der Tür empfing uns Cory Sallers Witwe. Irene übernahm gleich das Gespräch und stellte sich als Sally Thiel vor, eine reiche Engländerin, die Interesse an einigen der Tiere hätte. Aus irgendeinen Grund war die Witwe ganz hin und weg von Gideon und gab ihm bereitwillig Auskunft. Für die Tiere sei gesorgt, und es käme bald jemand die Tiere abholen, aber natürlich könnte Irene sich die Sammlung anschauen, wenn sie wolle. Die Tiere waren in einem Nebengebäude untergebracht, aber Mr. Hanson, ein Exsträfling, konnte uns zu ihnen führen. Er war der sogenannte Tierpfleger.

Mr. Hanson führte uns zum Nachbargebäude, wo die Tiere sich aufhielten, und selbst ich erkannte, dass nicht alle Tiere privat gehalten werden durften, von artgerechter Haltung mal ganz abgesehen. Wir schauten uns einige der Käfige und Tiere genauer an, aber es schien weder ein Tier ausgebrochen noch irgendetwas Übernatürliches dabei zu sein.

Nach einer Weile fragte ich Mr Hanson, ob Mr. Saller noch etwas anderes gesammelt hätte. Die anderen guckten ein wenig merkwürdig, und Mr. Hanson wollte wissen, was ich damit meinte. Irene griff schnell ein und meinte, ihre Tochter fände exotische Tiere eher langweilig. Mr. Hanson wollte von mir wissen, was mich sonst interessieren würde, Rockmusik, Autos oder was. ich sagte bloß trocken Gegenstände, was noch mehr Verwirrung bei den anderen auslöste.

Meine Güte. Was denken die denn?
Ich spreche von Artefakten. Verdammte Scheiße. Und Tochter? Moment mal.

Wir zogen weiter, nachdem wir bei den Sallers keinen Hinweis für die Todesursache gefunden hatten, eines seiner Tiere schien auf jeden Fall nicht die Ursache gewesen sein.

Also suchten wir Mr. Nakamura auf, der mit einigen Anhängern in einem veganen Outdoor-Camp zu finden war. Barry erzählte, wir wären Journalisten und wollten über Umweltverschmutzung und Misshandlung der Tiere berichten.
Nakamura redete sich in Rage und war völlig außer sich, der ständige Kommerz und es ginge immer nur ums Geld. Weiter meinte er, dass es bald einen riesigen Knall geben werde. Neben ihm saß ein junges Mädchen, welches versuchte ihn zu beruhigen, indem sie leise auf ihn einredete.
Irene und Barry provozierten ihn noch weiter, als er dann meinte er, er hätte ja auch gerne die Leiche gestohlen.
Gideon und ich versuchten derweil, ein Gespräch mit der jungen Frau zu führen. Diese wollte aber nicht über Nakamura sprechen, solange er daneben saß. Wir verabredeten uns für später in einem Café.
Irene sprach weiter mit Nakamura und schien ihn um den kleinen Finger zu wickeln. Barry unterhielt sich derweil mit den anderen Mitgliedern der Gruppe, bekam aber nichts zu der großen Sache raus. Eigentlich wollten sie nur Müll sammeln und einem Politiker vor die Füße werfen.
Wieder eine Spur, die ins Leere lief, obwohl mal abwarten was Kitty uns erzählen würde, die junge Frau bei Nakamura.

Wir fuhren zurück in den Ort, um unsere Erkenntnisse auszutauschen und zu überlegen, was wir als nächstes tun wollen. Als erstes fuhren wir zum Treffen mit Kitty Pearson. Sie erzählte uns, dass Nakamura damals Biologie studiert hätte und von der Uni geflogen sei, weil er ein Verhältnis mit einer Dozentin hatte. Wir fragten, ob sie wisse, wie die Dozenten geheißen habe. Sie sagte, dass sie wisse, wer das war, und zwar Dr. Helena Taylor. Nach dem Rauswurf sei er nicht mehr so begeistert von ihr gewesen. Sie habe sich immer an jüngere Männer rangemacht, und überhaupt habe Nakamura sich danach verändert und sei immer fanatischer geworden. Weiter erzählte sie, dass sie schon einige Wochen hier in der Gegend seien. Sie seien auch schon wegen Hausfriedensbruch verhaftet worden, aber das sei vor Sallers Tod gewesen. Nakamura könne es nicht gewesen sein, sie sei die ganze Zeit bei ihm gewesen.
Sie erschien glaubwürdig, aber vielleicht sollten wir uns Dr. Taylor nochmal näher ansehen. Diese schien von zu Hause aus zu arbeiten, jedenfalls öffnete sie die Tür, als Irene klingelte.

Nach einer Weile verließ Irene wieder das Haus, und kurze Zeit später folgte auch Dr. Taylor. Mit Abstand verfolgten wir Dr. Taylor, die auf einen Parkplatz am Waldrand parkte und in den Wald ging. Wir konnten sie problemlos verfolgen, ohne dass sie uns bemerkte. Uns entging nicht, dass in dieser Gegend die Wanderer verschwunden waren. Wir folgten ihr bis hin zu einer Hütte, die relativ gut versteckt war, hier mitten im Wald. Wir schlichen einmal um die Hütte herum. Irene sah durch das Fenster Einmachgläser mit Eingeweiden darin. Barry und ich sahen durch ein anderes Fenster einen OP-Raum, der voller Bienen war. Auf dem Tisch lag einer der verschwunden Wanderer, Brian Bruce, welcher ebenfalls von Bienen übersät war.

Nachdem wir uns von der ganzen Situation ein Bild gemacht hatten, zogen wir uns erstmal wieder in dem Wald zurück, um uns einen Schlachtplan zurecht zu legen.
Wir präparierten einige meiner Pfeile zu Brandpfeile und bauten rußige Fackeln.
Langsam näherten wir uns wieder der Hütte, Barry öffnete die Tür und ich schoss direkt einen der Brandpfeile hinein. Es fing auch gleich an zu rauchen und es wurde stickig in der Hütte. Barry ging sofort zu Brian, doch dessen Bauchhöhle war aufgeschnitten und in ihr saßen Hunderte von Bienen. Also schlug er Dr. Taylor nieder und zerrte sie erstmal aus der Hütte raus. Brian lebte gerade noch so, aber Gideon zündete ihn trotzdem an, aber wahrscheinlich spürte er schon nichts mehr.
In einem der Gläser saß die Bienenkönigin, die wir auch töten und entsorgten.
Danach rief Barry die Polizei, und wir anderen machten uns aus dem Staub, das schien aber in Ordnung für Barry zu sein.

Gideon, Irene und ich brachen derweil bei Dr. Taylor ein und fanden heraus, dass sie in Afrika erfahren hatte, dass das Gelée Royale der ostafrikanischen Geisterbiene angeblich jung halten würde. Die Bienen mussten jedoch mit möglichst frischem Menschenfleisch gefüttert werden.

Wir trafen uns hinterher nochmal im Roadhouse und erzählten Barry, was wir im Haus noch gefunden hatten. Das die gute Dr. Taylor durch die Bienen sich eine Verjüngung erhofft hatte und sich wieder begehrenswert fühlen wollte.

Ich wollte wissen, woher die anderen sich kannten, es war hoffentlich, dass sie schon öfter miteinander gearbeitet haben. Sie erzählten mir das eine und andere und wollten im Gegenzug auch etwas über mich erfahren. Ich erzählte ihnen, dass ich aus einer alten Jägerfamilie stammte, aber mich mit meiner Familie nicht sonderlich gut verstand, dazu ging ich aber nicht weiter ins Detail. Die anderen tauschten einige Jägergeschichten aus, als Barry plötzlich erwähnte, dass er noch Vermont zu Ethan wollte und Irene anbot, ihn mitzunehmen. Und dass Barry sich da gleich den Schrein ansehen könne, den Ethan gebaut habe. Ich zuckte unwillkürlich zusammen, und mir wurde schlagartig schlecht, heiß und kalt und irgendwie schwummerig.

Ethan. Ist das der Ethan?
Okay, Ethan ist ja jetzt kein ungewöhnlicher Name, aber Vermont passt. Handwerker passt.
Na super, so ne verdammte Scheiße. Da treffe ich mal ein paar gute Jäger
und dann sind das Freunde von Ethan.
Alles klar, Ruhe bewahren und nichts anmerken lassen. Einfach cool bleiben.

Wir saßen noch eine Weile so zusammen, tranken noch was und gingen dann wieder unserer Wege.

Comments

Alessa

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