Mädchenkram - Supernatural

Gefühlsduselei in B-Moll

aus Barrys Tagebuch

Wie angedroht. Ein Text über Windpocken und die Apokalypse. Und meine Gefühle. Yay. Wer das nicht lesen will – gut. Geht dich auch nichts an.

Eine chronologische Zuordnung ist schwierig, aber machbar. Ich versuch mich mal dran, keine Ahnung, ob das klappt. Eigentlich will ich nur… ach, egal. Ich weiß nicht, was ich will. Das ist so ein bisschen der Punkt, nicht wahr? Wenn ich das wüsste, könnte ich mir das Gequatsche sparen.

Fangen wir damit an, dass Kate sich schlecht fühlte. Leichtes Fieber. Dann, ein bis zwei Tage später, juckende rote Bläschen. Großartig. Hätte sie nicht gegen Windpocken geimpft sein sollen? Ich rief Dr. Hornbach an, und der erklärte mir munter, nein, er würde gegen sowas nicht impfen. Könnte zu Spätfolgen und wasnichtalles führen, und die meisten Eltern wollten das ja auch gar nicht. Mann. Was für ein Idiot.

Jedenfalls hatte Kate Windpocken. Ich versuchte, die anderen abzuschirmen, aber natürlich zu spät. Als sich bei Artie die ersten Bläschen bildeten, rief Ethan an. Er hatte den Heyoka getroffen, und der hatte ihm erzählt, er sollte auf gar keinen Fall nach Iktomis Schleier suchen. Bloß nicht nach Norden fahren und die ehrenwerte und biedere Gesellschaft von Fabray aufsuchen! Ethan wollte jetzt von mir wissen, ob er das richtig verstanden hatte: Er sollte nach Süden fahren, Fabray finden und nach Iktomis Schleier forschen? „Ja“, sagte ich. „Ich glaube schon.“

Tam war gerade nicht zu Hause, die versuchte noch, Clive zu finden. Um ihn umzubringen, sagte sie. „Du kannst von ihm halten, was du willst, aber er war mal ein guter Mann“, erklärte sie mir. „Er würde nicht als Vampir herumlaufen wollen.“ Okay. Sollte sie mal machen. Ich hoffe ja immer noch, dass der irgendwann mal hier auftaucht, um mich aus dem Weg zu räumen.

Sie rief kurz nach Ethan an. Keine Spur von Clive, aber angeblich war das Trickstertuch in Huntsville, TN, aufgetaucht. „Glaube ich nicht“, sagte ich. Erzählte ihr von dem Telefonat mit Ethan. „Mag sein“, meinte sie. „Aber irgendwer macht da einen Riesenwirbel… die Sache ging durch alle möglichen Roadhouses. Vielleicht ist es eine Falle.“ Also musste sie da natürlich hin. Mit Bobby und Stinger. Sollte mich wohl beruhigen.
Nach Hause kommen konnte Tam gerade ohnehin nicht – wir wussten nicht, ob sie die Windpocken als Kind gehabt hatte. Ich selbst war ziemlich überzeugt, dass das bei mir der Fall war; ich erinnerte mich, dass ich im Herbst im Garten unseres neuen Hauses saß, krank war und die Schatzinsel und die ersten zwei Teile der Sally Lockhart Mysteries durchschmökerte. Da war ich etwa zehn. Mein Dad bestätigte mir das beim nächsten Telefongespräch.

Zwei Tage später rief Don bei mir an. Irene wollte irgendwas über Naturgeister wissen. Und da fragte sie Don? Egal. Ich meldete mich bei ihr. „Was passiert, wenn zu viele Naturgeister erledigt werden?“, wollte sie wissen. „Hat das irgendwelche Konsequenzen?“ Ich schnaubte. „Klar“, sagte ich. „Schau dich um. Nennt sich Klimawandel.“ Ist vielleicht ein bisschen verkürzt, aber bestimmt nicht falsch. Je mehr die Natur unter Druck gerät, umso mehr ändert sie sich. Passt sich an, ob das den Menschen gut tut oder nicht.
Kurz darauf, gegen Abend, meldete sich Nelson. „Ich glaube, ich muss mit Bär reden… was sollte ich da beachten?“ Ich erzählte ihm, wie die Dakota mit Bär umgingen. Hätte vielleicht erwähnen sollen, dass andere Stämme das anders handhaben, aber ich war ein bisschen übermüdet. Mittlerweile hatte auch Pete die ersten Pockenbläschen, alle waren krank und nörgelig und brauchten Aufmerksamkeit.
„Bär mag Fische und Honig“, fiel mir noch ein. Vielleicht besser, es erst mal damit zu versuchen, bevor man sich irgendwelche Körperteile abschnitt.

Freitag oder Samstag rief Ethan noch mal an, glaube ich. Erzählte etwas davon, dass es jetzt losginge. Ich bin mir aber wirklich nicht sicher – ich fühlte mich überhaupt nicht gut. Schob das auf die schlaflosen Nächte und die kranken Kinder. Schön, also ging die Apokalypse los? Aha. Bin ziemlich sicher, dass ich ihm Glück wünschte.
Rief danach meine Eltern per Skype an. Ina war auf einem Kurs gewesen, hatte das mit den Windpocken nur am Rande mitbekommen. Jetzt sah sie mich an und fragte: „Sag mal, hast du dich angesteckt?“ „Kann nicht sein“, gab ich zurück. „Ich hatte die schon.“ „Nein, hattest du nicht“, antwortete sie. „Als ich zehn war?“ „Das waren die Masern.“ Großartig. Mein Dad schaute überrascht, dann zerknirscht. Klar. Der war damals gar nicht zu Hause gewesen, weil er in Washington irgendeine Sammelklage vorbringen musste.
„Ich komme“, sagte Ina. Ich war unangemessen erleichtert – ich meine, ich bin fünfunddreißig und sollte meine Mutter nicht mehr brauchen, um alltägliche Krisen zu meistern. Na ja. So ganz alltäglich war das nicht.

Sonntag hörte ich von Ethan. „Welt steht noch“, erklärte er. Klang nicht sonderlich triumphierend. Glaube ich. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt Fieber, nicht nur ein bisschen, sondern richtig hoch. Ich gratulierte ihm zu dem Sieg, aber er hat wohl gemerkt, dass mit mir etwas nicht in Ordnung war. „Geh zum Arzt, Barry“, sagte er. Zwei- oder dreimal, bis ich zustimmte.

Okay. Irene, Ethan, Cal und Nelson hatten die Welt gerettet, während ich Windpocken hatte. Meine Ärztin erzählte etwas von Bettruhe, verschrieb mir Aciclovir, um einer Hirnhautentzündung vorzubeugen und meinte, ich solle mich verdammt noch mal ausruhen.
Die nächsten Tage konnte ich auch gar nichts anderes machen. Schlafen, nach den Kindern sehen, vielleicht ein paar Mails beantworten… noch ein paar Sätze am Buch… Nein, lieber nicht.

Mir fiel schließlich auf, dass ich keine Ahnung hatte, ob Ethan mich angerufen oder ob ich nur seine Stimme gehört hatte. Kurzer Schreck, aber er schrieb mir eine sehr knappe SMS. Lebte noch. Aber irgendwas kam mir merkwürdig vor. Schrieb Irene an. Hörte, dass alle überlebt hatten, auch wenn keiner glücklich war. DeVries hatte es psychisch nicht so gut überstanden, Irene kümmerte sich um ihn. Er brauchte ein Heim, meinte sie. Meiner Meinung nach brauchte der eine Kugel in den Kopf, aber das sagte ich ihr nicht. Ich glaube, sie hatte immer noch Schuldgefühle.

Ethan war dann erst mal weg von der Bildfläche. Keine Anrufe, keine Mails. Seine Mutter meinte, er wäre campen. Artie kam nicht gut damit zurecht – kein Wunder, erst meldete sich Ethan zweimal die Woche, dann plötzlich gar nicht mehr. Gerade, als die Kids krank waren. Keine gute Zeit für den Jungen; plötzlich war Ethan weg, Tam unterwegs, ich krank… viel zu viel Veränderung und Unsicherheit. Artie hatte Alpträume, konnte die Wände des Hauses nicht mehr ertragen, lief raus, schlich rein, wieder und wieder. Wenn Kate und meine Mutter nicht gewesen wäre, wäre er vermutlich ganz weggelaufen.

Irgendwann kam Tam wieder, frisch gegen Windpocken geimpft. Die konnte Artie abfangen, sich um die anderen Kinder kümmern, bis ich wieder auf den Füßen war. Ina fuhr zurück nach Chicago, ein bisschen Normalität kehrte ein.
Tam erzählte wilde Geschichten von den Ereignissen in Huntsville: Sie und Bobby hatten bemerkt, dass zwei japanische Touristen von Dämonen besessen waren. Folgten den Besessenen (und ihrer Gruppe) zum Sightseeing zu einem Filmdreh, versuchten einen Exorzismus, aber die Dämonen sprangen weiter, der Filmdreh wurde zerlegt – hätte ein Horrorfilm werden sollen. Wurde dann eine Horrorshow. Schlussendlich gelang es Bobby, eine Dämonenfalle zu zeichnen, Tam lockte den besessenen Regisseur und den besessenen Hauptdarsteller hinein. Beide trieben die Dämonen aus.
So weit, so gut, aber leider hatten sie den Auftritt von Clive, dem Vampirfürsten, am Loki’s Gulch in der Nähe von Huntsville verpasst. Der hatte einige Jäger (darunter auch Stinger) in die Falle gelockt, ein halbes Dutzend getötet, aber ein paar waren findiger – Clive wollte das Trickstertuch, und sie behaupteten, sie hätten es. Drohten, es zu verbrennen, wenn er sie nicht gehen ließ. Entkamen der Falle. Jetzt hatte Clive ein leicht angesengtes Stück Stoff, von dem er dachte, dass es das Trickstertuch war; Stinger hatte ein anderes Stück Stoff, von dem er dachte, dass es das Trickstertuch war; und das echte Trickstertuch konnte in Huntsville keiner finden. Tam meinte, Victoria Blackwood hätte vermutet, dass es vielleicht mehrere davon gäbe – wäre doch typisch Trickster, nicht nur ein Tuch in Umlauf zu bringen, oder? Klang plausibel. Mal schauen, was Stinger mit dem Ding anrichten wird.

Schließlich meldete sich Ethan wieder per Skype. Artie war erleichtert, die anderen auch. Ist ja nicht so, als würde Ethan nur mit Artie reden – Kate und Pete hatten ihn auch vermisst. Nach einem längeren Gespräch (Ethan war wieder ziemlich wortkarg, aber die Kids hatten viel zu erzählen), erwischte ich ihn noch mal allein. Wollte ihm eigentlich ganz klar sagen, dass ich sein Verhalten unverantwortlich fand, aber er sah dermaßen fertig aus, dass ich mich viel milder ausdrückte.
Trotzdem sah er schuldbewusst aus. Meinte, er hätte halt mal rausgemusst. Wollte nicht, dass Artie mitbekommt, wie es ihm geht. Nein, ich sagte ihm nicht, dass er da seine Gefühle vor Arties gestellt hatte. War ja nicht so, als wäre der Kleine ohne ihn allein auf der Welt. Stattdessen beruhigte ich ihn. Tam und ich hätten das schon im Griff gehabt. Das würde schon wieder. Familie und so.

Irgendwann rückte er mit der Sprache heraus, was eigentlich bei der Apokalypse (bzw. der Nicht-Apokalypse) passiert war. Der Anfang fiel ihm relativ leicht: Irene, Ethan, Nelson und Cal hatten das Trickstertuch – das echte – in Louisiana gefunden, bei einem Zirkus. Bekamen dann mit, dass es in Wyoming zwei Tore gab, hinter denen gefallene Engel gefangengehalten wurden. Kamen auf die Idee, das Tuch zu benutzen, um die Tore umzudrehen und dazu zu bringen, keine Sachen rauszulassen, sondern alles einzusaugen, was nicht auf diese Welt gehörte. Hatten Kontakt zu einer mehr oder weniger toten Indianerin, die Cal kannte und die ihnen Unterstützung durch Dämonen beschaffen konnte. Nelsons Kontakt zu Bär brachte ihnen weitere Unterstützung.
Die brauchten sie wohl auch: Am Tor hatten sich zwei Engel mit ihren Anhängern versammelt, dazu noch Baphomet (ein gefallener Engel) mit seinen Leuten. Alle wollten das Tor öffnen, vor allem Selathiel, ein Erzengel. Das war die, die mit der christlichen Sekte aus den Ozarks geredet hatte und die von diesen Leute begleitet wurde.
Der andere Engel, Aziraphel, hatte Kontakt zu Cal. Der wollte Selathiel eigentlich in den Rücken fallen, aber er war selbst so ein unangenehmer Zeitgenosse, dass Cal ihm in den Rücken fiel und seine Pläne an Selathiel verriet. Die brachte Aziraphel daraufhin prompt um. Ethan murmelte, der Preis dafür wäre sehr hoch gewesen, aber er sagte nicht, was das für ein Preis gewesen war.

Es kam also zum Showdown mit Selathiel, Baphomet und deren Leuten auf der einen Seite und Irene, Cal, Ethan, Naturgeistern und Dämonen auf der anderen. Nelson musste das Ritual sprechen, mit dem das Trickstertuch aktiviert wurde.
Die Tore wurden geöffnet, die gefallenen Engel kamen heraus und besetzten die auserwählten Gefäße: Marcus deVries und Jo Baker (dass es sich bei Cals „alter Bekannten“ um die blonde Jägerin handelte, wurde mir erst später klar). Aber dann griff Nelsons Ritual, das Trickstertuch machte seine Arbeit, alle Engel und Dämonen wurden durch das Tor zurück in den Käfig gezwungen. So weit, so schön. DeVries und Jo war das nicht gut bekommen, scheinbar hatte selbst die kurze Besessenheit alle Lichter ausgeknipst. Oder die beiden gefallenen Engel hatte deVries und Jo mit sich in den Käfig gerissen. Wer weiß.

Das unschöne Problem, das Ethan jetzt mit sich herumschleppte? Beim Kampf hatte er Nelson vor den Christen aus den Ozarks beschützen müssen. „Gute Leute eigentlich“, meinte er. Und er hatte sie umgebracht. Okay. Das war es also, was an ihm fraß. Na, da war er bei mir genau an der richtigen Adresse… ich habe keine Ahnung, ob die Leute, die ich umgebracht habe, gut waren oder nicht. Eher nicht, vermute ich, aber ich habe mir da nie Gedanken gemacht.
Andererseits weiß ich, dass die meisten Menschen ein Problem damit haben, andere Leute umzubringen. Wollte in dem Moment auch nicht gerade heraushängen lassen, dass es mir nicht so ging.
„Tut mir leid“, sagte ich schließlich. Lahm, ich weiß. Aber ich sah ja, dass Ethan litt, und das tat mir schon leid. Ich bin kein Vollsoziopath. Nur manchmal ein Monster.
„Na ja“, sagte er. „Gewöhnen und so.“
Er wollte sich daran gewöhnen, Leute umzubringen? Ethan? Okay, warum nicht.
„Und das willst du“, sagte ich vorsichtig. „Dich dran gewöhnen.“ Lieber noch mal rückversichern.
„Muss wohl. Ist passiert“, gab er zurück.
Ach so. Er wollte sich daran gewöhnen, dass er Leute umgebracht hatte. Das ergab in dem Kontext mehr Sinn.
Ethan machte eine hilflose Handbewegung und redete weiter. „Die waren sicher, sie sind die Guten. Musste für die so aussehen. Sie – für den Engel. Wir – mit den Dämonen. Gute Leute.“
Da hätte ich wirklich gern irgendwas Schlaues gesagt. ‚Hüte dich vor Leuten, die überzeugt sind, dass sie das Richtige tun‘? So was? Ich ließ es. Ethan brauchte emotionale Unterstützung, keine intellektuellen Sprüche, und das konnte ich ihm nicht geben. Meine emotionale Reaktion darauf war irgendwo zwischen „Ja und?“ und „Mach dir keinen Kopf, besser sie als du.“ Keine Ahnung. Vielleicht wäre das hilfreich gewesen? Was weiß ich.
Er zuckte noch mal die Schultern.
„Welt steht noch“, sagte er resigniert. Offenbar hatte er gemerkt, dass ich ihm da nicht so richtig helfen konnte.
Puh. „Welt steht noch“, stimmte ich zu.

Das war dann auch das Ende des Gesprächs, aber nicht das Ende dieses Texts. Mir ist nämlich etwas klar geworden in den letzten Tagen. Hat mit Ethan zu tun, und mit Cal.

Wenn ich mit Ethan unterwegs bin, versuche ich, ein netter Kerl zu sein. Das ging schon direkt nach St. Trinity los. Offenbar ist mir das Haus viel mehr unter die Haut gegangen, als ich dachte. Als ich die ganzen Toten in der Halle sah – und ich glaube, das waren nur die Leute, die ich persönlich umgebracht habe, aber so genau merke ich mir die Gesichter normalerweise nicht – und haargenau wusste, dass die Schuldgefühle nicht meine waren, da akzeptierte ich, dass ich ein Monster bin. Ich sah das glasklar. Und nein, so richtig gefiel mir das nicht. Ich will ja kein Monster sein, das gewissenlos Leute umbringt.
Deswegen war ich freundlich zu Ethan. Zu Artie. Später dann zu Giffany, sogar zu Steve, dem Junkie aus May Creek. Deswegen kam diese Lone-Ranger-Geschichte wieder zum Vorschein – ich bin keiner von den Guten, aber… ich will mehr sein als nur ein Monster. Schon allein für meine Familie.

In der letzten Zeit – in den letzten Jahren – war ich ziemlich oft nett. Habe niemanden getötet. Leute gerettet, die ich gar nicht so gut kannte. All das. Fing an, zu glauben, dass ich ja vielleicht doch nicht so schlimm bin.

Dann traf ich Cal. Gerade am zweiten Tag. Desinteressiert an den Problemen anderer, nur auf die einfachste Lösung aus. Völlig unbewusst glich ich mich an, ließ Niels auflaufen, hatte kein Interesse an einer versöhnlichen Lösung. Und es fühlte sich gut an. Es fühlte sich natürlich an.

Und jetzt? Monster oder Lone Ranger?

…oder beides. Menschen können zwei Sachen auf einmal sein – Jäger und Schriftsteller, Krüppel und Actionheld, Monster und Lone Ranger. Das darf ich nur nicht vergessen. Nicht vor lauter „Leute retten“, „Mitleid haben“ und „emotionale Beziehungen führen“ darüber hinweg sehen, was ich gemacht habe. Wozu ich fähig bin.

So. Das ist der Punkt. Und um den zu beweisen, fahre ich demnächst wieder in den Nordwesten und erschieße Davy Whittaker.

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Marganma

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