Mädchenkram - Supernatural

Good Will Hunting

Cal und Jo sind im Dying of the Light, als Aiden hereingestürmt kommt und verfolgt wird. Er und Jo beteuern sich gegenseitig, dass sie jetzt nicht mehr jagen würden.
Cal schaut aus dem Fenster und sieht dort kurz eine große, menschenähnliche Gestalt mit Geweih stehen.
Jo guckt im Internet nach Infos über den Herrn der Jagd und findet ein paar Sachen über Nimrod heraus: Dass er ein großer Jäger ist, dass er vor ca. 300 Jahren in den US verschwunden ist und dass er schon uralt ist und alles erjagt hast, was man erjagen kann.

Außerdem findet sie heraus, dass etliche Leute verschwunden sind. Sunny und Cal meinen, dass diese Leute alle aus Hunterfamilien stammten.
Vor 300 Jahren schließlich wurde Nimrod von Nathaniel Boone, dem Enkel von Daniel Boone, gebannt. Daniel Boone gilt in Hunterkreisen als der „erste“ Jäger, der viel von den Indianern gelernt hat und drei große Gegenstände besaß: Ein mystische Messer, mit dem man alles töten kann, einen Speer, den er von den Shawnee bekommen hat, und einen dritten Gegenstand, den er selber gebaut hat.
Auch Nimrods Schwäche finden sie: Er kann nur von Waffen aus dem Geweih eines Hirschs verletzt oder getötet werden.

Cals Lieblingshassgetränk: „Strawberry Soy Caf Frapuccino mit extra Vanillesirup”
Frankfurt: Railroading-Sandbox

Nach einiger Recherche finden sie heraus, dass im Zentrum der Entführung der Jägerfriedhof liegt. Sie beschließen, gemeinsam dorthin zu fahren, auch wenn Jo und Aiden ja „nicht mehr jagen“.

Auf dem Friedhof finden sie das Mausoleum der Boones, das aber abgeschlossen ist. Davon lassen sie sich aber nicht aufhalten, Aiden bricht die Tür auf. Cal will hineingehen, aber da taucht ein altertümlich gekleideter Geist auf und ballert auf ihn. Cal springt wieder heraus aus dem Grab und erfährt, dass der Geist Nathaniel Boone ist. Er bewacht hier wohl den Friedhof, kann ihnen aber nicht weiterhelfen – das ist nicht seine Aufgabe.

Da das Grab mit einer Alarmanlage gesichert war, warten sie einfach, bis jemand auftaucht. Das passiert auch – Tiberius Boone, der Wächter des Friedhofs, ein Nachfahre von Nathaniel (bzw. Daniel) Boone kommt vorbei.
Er ist nicht sehr begeistert, dass Cal und die beiden Kids in das Grab eingebrochen sind. Die sollen gefälligst die Toten in Ruhe lassen. Nachdem Cal ihm aber von Nimrod und der Wilden Jagd erzählt, wird er etwas freundlicher und meint, dass sie in den Unterlagen von Nathaniel Boone vielleicht weitere Infos finden werden. Die dürfen sie sich dann gern morgen anschauen.

Nach ein paar Bemerkungen von Jo möchte er nicht, dass sie im Museum übernachten, also fahren sie erstmal zu einem Diner, um dort zu essen. Dabei bemerkt Jo eine seltsame Bewegung hinter dem Gebäude. Als sie sich dort allein umschaut, springt einer der Jagdhunde aus seinem Versteck hervor. Sie schießt auf ihn, aber er will sie wohl nicht angreifen, sondern fliehen.

Danach geht es zu einem Motel, wo der Manager Jo erkennt und sich freundlich nach ihr und ihrem Freund erkundigt. Sie streitet ab, je hier gewesen zu sein. Es gibt noch eine längere Diskussion mit Aiden, der ihr versichert, dass er in dem Wald beim Dying of the Light nur spazieren gegangen wäre (tatsächlich war er auf der Jagd nach einem Chupacabra). Jo merkt zwar, dass er sie anlügt, lässt das Thema aber zunächst auf sich beruhen.

Am nächsten Morgen fahren sie wieder zum Daniel-Boone-Museum, wo sie sich zunächst mit dem Teenager, der an der Kasse sitzt, etwas in die Haare kriegen, weil sie keinen Eintritt bezahlen wollen. Von Tiberius erfahen sie, dass der Junge Nathan Boone ist, der Sohn seines Bruders Raymond, der vor einigen Wochen von der Mutter aller Monster getötet wurde. Cal kannte Raymond Boone, der ein ziemlich bekannter und kompetenter Hunter war.
Tiberius zeigt ihnen das alte Tagebuch von Nathaniel Boone, das man aufgrund seines Alters nur mit Spezialequipment überhaupt lesen darf. Da die Handschrift schwer zu entziffern ist, liest Tiberius das Tagebuch vor.
Nathaniel hat nicht erwähnt, wie genau er auf Nimrod gekommen ist, aber er hat ihn damals unter den Friedhof gebannt, damit Daniel Boones Geist ihn bewacht. Das Ritual hat er aufgezeichnet: Es muss ein Bannkreis gezogen werden, dann muss man diverse Handlungen mit den Teilen von vier Tieren machen (einem Bär, einem Puma, einem Adler und einem Wolf), fünf Kräuter verbrennen und zuletzt Nimord in dem Bannkreis mit Pfeil und Bogen erschießen.

Cal, Jo und Aiden wollen sich um das Ritual kümmern, Tiberius will herausfinden, wer Nimrod eigentlich aus dem Bann befreit hat.

Um die Tierteile zu bekommen, fahren die drei zunächst weiter zum Pine-Ridge-Reservat, wo sie die Teile und die Kräuter kaufen können. Dabei fällt Aiden auf, dass irgendwas damit nicht stimmt – eigentlich sollten es für ein Ritual, das Nathaniel von den Indianern gelernt hat, nur vier Kräuter sein, und nicht fünf. Jo weißt ihn zwar darauf hin, dass ja auch Pentagramme gern für solche Bannkreise verwendet werden, aber Aiden bleibt mißtrauisch.
Daher fahren sie noch mal zurück nach Lame Deer in Montana, um dort mit „Eagle“ Eddie zu sprechen. Eddie ist ein etwas schleimiger Typ, der Kräuter verkauft und sich laut Aiden auch sehr gut damit auskennt.
Eddie stimmt zu, dass fünf Kräuter irgendwie zu viele sind, aber welches von den Kräutern jetzt nicht dazu gehört, kann er auch nicht genau sagen. Cal vermutet ohnehin, dass Eddie keine Ahnung hat und einfach viel redet.

Beim Herausgehen sehen Cal und Aiden den merkwürdigen Jagdhund wieder, der ihnen zu folgen scheint. Sie folgen ihm und stellen ihn im Hinterhof – allerdings scheint er nicht angreifen zu wollen, und er hat ein menschenartiges Gesicht. Er beginnt sogar zu sprechen, und Jo erkennt Will Reaver, den jungen Jäger, mit dem sie eine Zeitlang auf die Jagd gegangen ist.
Je länger sie mit ihm spricht, desto leichter fällt es ihm, zu antworten. Zunächst macht er sich Sorgen um seinen Bruder Jack, der aber schon tot ist. Dann will er Jo und den anderen helfen – vielleicht nicht grade Aiden, mit dem ihn spontan intensive Eifersucht verbindet.

Will hat sich von der Wilden Jagd getrennt. Auch die anderen „Jagdhunde“ sind gefangene Jäger. Ihm ist als einzigem die Flucht geglückt, aber er berichtet, dass Nimrod eine Art geistige Kontrolle über ihn besitzt.
Die Gruppe beschließt, dass Will Nimrod zum richtigen Zeitpunkt zum Jägerfriedhof locken soll; schließlich ist er ja Teil des Rudels. Dort wollen Jo, Aiden und Cal das Ritual durchführen, trotz aller Zweifel. Allerdings bittet Will Jo um einen Gegenstand, irgendetwas, das ihn auch in der Meute daran erinnert, wer er selbst ist. Nach kurzem Zögern gibt Jo ihm den Ehering ihres Vaters (den sie eigentlich Aiden geben wollte).

Sie kehren zurück nach Faith, und Will schließt sich dem Rudel wieder an, während Aiden und Cal das Ritual vorbeireiten. Sie haben sich vorher noch mit einem großen Geweih ausgerüstet, aus dem Cal drei Spitzen für Pfeile zurechtschnitzt. Jo und Aiden haben jeweils ein längeres Stück als Waffe.
Als sie das Ritual durchgeführt haben, taucht Nimrod auf. Das Rudel hält sich zunächst zurück, während Nimrod auf den Zirkel zugeht, dann in aller Ruhe seinen Bogen zieht und auf Jo schießt. Die besc hießt ihn zwar ebenfalls mit ihrer Pistole, aber das hat keinerlei Auswirkungen.

Es kommt zu einem harten Kampf, bei dem Aiden von Nimrod schwer verletzt wird. Jo kann Nimrod, der bereits von den Pfeilen geschwächt ist, im Ritualkreis erschlagen, aber das nützt nicht viel: Nimrod zerfällt rasend schnell zu Staub und verschwindet vollständig. Nur wenige Augenblicke danach merkt das Rudel Jagdhunde am Rand des Friedhofs auf und rast in Richtung der Hügel davon. Offenbar ist Nimrod nicht endgültig besiegt.

Als Jo und Cal Aiden zum Wagen bringen, um ihn in ein Krankenhaus zu fahren, taucht plötzlich Tiberius auf und eröffnet sofort das Feuer auf sie. Obwohl sie ihn nicht umbringen wollen, erweisen sich die beiden Treffen von Cal und Jo als zu viel für ihn, und er stirbt neben seinem Wagen. Immerhin bleibt sein Tagebuch zurück: Darin steht, dass Tiberius selbst Nimrod beschworen hat, um ihn als Waffe gegen die Mutter aller Monster verwenden wollte. Er hat auch die Schutzzeichen am Friedhof zerstört.

Im Krankenhaus wird Aiden wieder zusammengeflickt, so gut das mit einem Loch in der Schulter eben geht. Auch Cals und Jos kleinere Wunden werden versorgt.

Am nächsten Tag kehren die drei wieder zurück zum Friedhof. Dort stellen sie fest, dass Tiberius‘ Wagen verschwunden ist. Von Nimrod ist keine Spur zu finden, aber Will taucht wieder auf – ziemlich angeschlagen und sehr tierisch. Nach einer Weile jedoch wird er wieder menschlicher und erzählt, dass das Rudel ihn für seinen Verrat durch die Gegend gehetzt und verwundet hat.
Kurz darauf taucht ein Wagen auf, sieht sie und dreht sofort wieder um. Jo nimmt sofort die Verfolgung auf und kann den Wagen problemlos einholen, weil der Fahrer versucht, zu fahren, auf Jo zu schießen und zu telefonieren – und dabei seinen Wagen in einen Graben fährt.

Nach einer etwas hitzigen Einleitung können Jo und Cal dem Fahrer, einem Jäger namens Stinger, klar machen, dass sie Tiberius nur in Notwehr getötet haben und er ohnehin ein Verräter war. Daraufhin kehren sie alle zusammen nach Faith zurück, um mit Sarah Boone, der Ehefrau von Raymond und Mutter von Nathan, zu sprechen.

Sarah akzeptiert die Wahrheit, nachdem sie Tiberius‘ Tagebuch gesehen hat, aber ihr Sohn Nathan stürmt wütend davon. Zusammen mit einem weiteren Jäger, Uriah Johanson, studieren Jo, Cal und Aiden noch einmal das Tagebuch von Nathaniel Boone. Tiberius hat ihnen nicht die Wahrheit gesagt: Man benötigt tatsächlich nur vier Kräuter, und statt Nimrod im Kreis mit Pfeil und Bogen zu töten, muss ein indianischer Gesang angestimmt werden.
Nimrod kann zu dem Kreis gelockt werden, wenn er eine mit bestimmten Symbolen bemalte Beute jagt – diese Beute muss allerdings verwundet sein. Diese Rolle wird Will übernehmen, der ist schon verwundet und als Jagdhund sicherlich auch der schnellste Läufer. Der Rest – Sarah, Uriah, Stinger, Cal, Jo und Aiden – werden das Ritual auf dem Friedhof vorbereiten und durchführen.

Der Plan geht auf: Nimrod taucht mit seiner Meute auf dem Friedhof auf und stürmt geradewegs Will hinterher zum Ritualkreis. Bevor er diesen allerdings betritt, schießt er noch einen Pfeil auf Will ab, der den schwer verletzten Jäger/Jagdhund vermutlich getötet hätte – aber Aiden springt in die Schußbahn und fängt den Pfeil ab (glücklicherweise ohne selbst allzu schwere Verletzungen zu erleiden).
Diesmal lässt Nimrod seine Jagdmeute mitkämpfen – bis auf einen Jagdhund, der sich außerhalb des Kreises herumdrückt. Das ist der junge Nathan Boone, der offenbar auf eigene Faust losgezogen ist, um sich an Nimrod zu rächen.

Während sich Sarah, Uriah und Stinger mit der Jagdmeute beschäftigen, gelingt es Cal und Jo, Nimrod im Ritualkreis zu erschlagen. Aiden stimmt das rituelle Lied an, und da Jo mit ihm mitsingt, schafft er es trotz seiner schweren Wunden, Nimrods Bann zu erneuern und den monströsen Jäger wieder einzusperren. Die Jagdmeute bricht in diesem Moment zusammen. Einige von ihnen nehmen recht schnell wieder menschliche Gestalt an (darunter Will und Nathan), bei anderen wird es länger dauern.

Die Verletzten werden ins Krankenhaus gebracht, Sarah wird sich um diejenigen Jäger kümmern, die immer noch tierhaft sind.

Im Krankenhaus bedankt sich Will bei Aiden, der ihm das Leben gerettet hat, und gibt ihm den Ehering von Jos Vater zurück. Aiden findet auch ein paar versöhnliche Worte – der Streit zwischen den beiden ist beigelegt.

Jo und Aiden beschließen, künftig wieder gemeinsam zu jagen und mit ihrem Wagen ein nomadisches Dasein zu führen, wie es typisch für Jäger ist. Jo lädt Cal noch zu einem Essen ein, aber Cal kommt nicht.

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Marganma

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