Emily "Em" McMillen

Jägerin mit Vergangenheit

Description:

Alter: 24 Jahre
Größe: 1,76
Haare: früher rot
Besonderheiten: Tattoos, Narben am Oberkörper / Beine und Arme, Verbrennungen am Oberkörper

Konzept:
Jägerin aus dem Fegefeuer

Dilemma:
Aus der Zeit gerissen
- Emily war 5 Jahre im Fegefeuer und hat viel verpasst in dieser Welt, daher wirkt sie manchmal etwas fehl am Platz oder reagiert unerwartet, vergisst zu essen und Termine einzuhalten

Aspekte:
Totgesagte leben länger
- Emilys Freunde und Familie halten sie für tot und begegnen ihr mit Mißtrauen
+ Emily ist zäh und tough und steht immer wieder auf, wenn andere längst liegenbleiben

Lieber einmal zuviel Krompromisslos, als den Feind im Rücken
- reizen keine Gnade zu zeigen
+ extra vorsichtig zu sein oder eine Falle zu wittern

immer auf der hut
- dadurch dass sie wenig schläft bekommt sie immer mall wieder flashbacks und wird schnell paranoid
+ Gefarheninstinkt

Ich bin eine McMillen
- + Gefallen einfordern
+ Durch Namen Respekt verschaffen

Fertigkeiten:
+5 Fernkampf,
+4 Wille, Atheltik, Wahrnehmung,Okkultes Wissen
+3 Überleben, Kraft, Nahkampf
+2 Provozieren/Niedermachen
+1 Empathie, Handwerk, Kontakte, Nachforschen, Täuschen, Ressourcen

Stunts:

  • Dämmersicht: +2 auf Wahrnehmung in der Dämmerung / Dunkelheit
  • Höllisches Wissen: +2 auf Okkultismus
  • Tätowierung schutz vor Dämonen
  • Katzengleich: Überleben statt Sicherheit für schleichen
  • lautloser Killer: +2 auf Angriff mit Bogen

Besitz:
Auto (Geometro Caprio [schwarz]), Handy, Pfeil + Bogen (Recurvebogen Camo Look)/Compoundbogen (Black Hokata)

Skillet – Feel invincible

Bio:

Die Zeit davor

Mein Name ist Emily McMillen, bin ca. 19 Jahre alt und habe schulterlange rote Haare. Ich bin ca. 1,75 m groß und trage meist Gothicklamotten. Ich gehöre zu einer alten Hunterfamilie wie meine ältere Schwester Louisa, ich habe noch 4 weitere Geschwister, aber nur wegen Louisa habe ich mich ebenfalls an der Uni eingeschrieben. Eigentlich hat mich die Uni nie richtig interessiert von daher bin ich kaum zu Vorlesungen gegangen. Aber ich wollte alles so machen wie Lousia. Nachdem Yumiko weg war, sie stammte auch aus einer Jägerfamilie. Unsere Väter waren Jagdkollegen. Das schweißte uns Mädchen zusammen. Wir waren fast in einem Alter und meine Geschwister hatten besseres zu tun, als sich um mich zu kümmern. Als Yumiko’s Eltern starben, tauchte sie unter und war verschwunden. Also hängte ich mich an Lousia. Die zweit Älteste von uns Kindern. Ich hatte ihr richtig nach geeifert, aber viel mehr liebte ich die Jagd und den Nervenkitzel, ich fühlte mich berufen nichts anderes zu tun, als dem Monsterpack den Arsch zu versohlen, dabei bringe ich mich regelmäßig in Schwierigkeiten.

So kam es, dass der Dekan, ebenfalls ein alter Jäger, Ethan und Felicity den Auftrag erteilte, ein altes Haus auf dem Land zu untersuchen, das der Verbindung kürzlich vererbt wurde. Das Haus wäre ideal, um Jungjäger unter sicheren Bedingungen ausbilden zu können, aber das Haus schon lange leer stand, sollten wir erst einmal herausfinden, ob es wirklich sicher ist. Zuvor soll dort ein Kult namens „Die Brüder von Viriconium” ihren Sitz gehabt haben. Und sicher ist sicher, wer weiß, was sie dort getrieben haben, vorallem sind sie alle unter seltsamen Umständen ums Leben gekommen. Nicht, dass dort irgendwelche Geister oder ähnliches hausen. Sie beiden erfahrenen Jäger sollten 3 Studenten mitnehmen, war ja bloß ein Routineauftrag. Als ich zufällig davon hörte melde ich mich sofort und Eunice wollte auch mit, dass fand ich klasse. Wir beiden waren fast unzertrennlich. Dann kam Jack auch noch mit, ich war total verschossen. Leider hielt er die ganze Jagd für Humbuk, aber ich werde Jack schon beweisen, dass es das alles wirklich gibt. Ich meine schließlich stammt er auch aus einer Jägerfamilie, warum hätte Ethan und Felicity ihn sonst aussuchen sollen. Naja jedenfalls fand ich das klasse mit beiden auf diesen Ausflug zu gehen. Es sollte eine Übung sein, nichts was uns wirklich gefährlichen werden konnte.

Das Haus liegt abseits eines winzigen Städtchens, das hauptsächlich von evangelikalen Christen bewohnt wird. So ist auch der Betreiber des örtlichen Motels ein strenggläubiger Christ. Jack bekam ein Zimmer, dass total weit weg von unserem. Wie unfair, wir sind doch keine Kinder mehr und außerdem, ich welche Zeit lebt der Depp. Vor allem weil Felicity den Motelbesitzer belogen hat, dürfen die beiden zusammen in einem Zimmer schlafen, dass ist so ungerecht.

Am nächsten Tag fahren wir gemeinsam zum Haus, schnell stellte sich heraus, dass hier zwei Realitätsebenen übereinander lappen und es alles andere als harmlos ist. Aber jetzt waren wir schon einmal hier. Drinnen begegneten wir einem mechanischen Vogel, der sich als zwar ängstlich, aber hilfsbereit herausstellt und uns eindringlich vor einem beseelten Roboter oder so etwas warnt. Dass es sich dabei um einen unerbittlichen Roboter mit überaus gefährlichen Schwertern als Händen handelt, erfahren wir als der Roboter auftaucht und uns angreift. Wir konnten ihn zunächst zurückschlagen, und dieser verschwindet in einem Gang.

Danach ging alles so rasend schnell, ich habe Jack eine flammende Anfeuerungsrede gehalten, bis er schließlich in die Dunkelheit eintritt um gegen den Roboter zu kämpfen. Es kam mir vor als wollte er mich beeindrucken, dass ihm auch gelang. Felicity wollte Jack aufhalten und Schoß mit ihrer Schrotflinte, um Jack zum Anhalten zu bringen. Das hat Jack aber wohl so erschreckt, dass er noch schneller in den Gang rennt. Wir folgten ihm und kamen in einem Raum, wo Jack schon gegen den beseelten Roboter kämpft. Ich betrat den Raum als der Roboter zum Schlag ausholt und Jack’s Kopf spaltete. Jack fiel leblos zu Boden.

Ich ließ mein Blick kurz durch den Raum huschen und sah gruselige Glastanks, in denen menschliche Gehirne schwimmen, in denen neue Körper in unterschiedlichen Entwicklungsstadien wachsen. Der Roboter griff uns aber nicht an, statt dessen beginnt er, auch Jacks Gehirn zu einem leeren Tank dieser Art zu bringen. Angewidert griffen wir gemeinsam den Roboter und zerstören dabei das Schaltpult in der Mitte des Raumes. Dies führt dazu, dass die überlappenden Welten sich wieder zu trennen beginnen.

Zuvor haben wir auch noch eine andere Identität gesehen, dieser aber vorerst keine große Aufmerksamkeit geschenkt, da diese sich stark zurückgehalten hat. Aber jetzt wo der Roboter erledigt ist, scheint sie mutiger zu sein. Das junge Geistermädchen taucht bei Eunice auf und hält ihr die Hand hin. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren. Eunice packte erst mich und dann das junge Mädchen. Ich wusste gar nicht wie mir geschah, plötzlich war das Haus und auch die anderen Weg. Nur Eunice und das Geistermädchen waren noch da und es war Dunkel um uns herum. Das Mädchen lächelt böse und verzerrt. Dann verschwand sie.

Das Fegefeuer

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Vorsichtig bewegten Eunice und ich uns durch in der Dunkelheit. Nach einer Weile kamen wir in einem Gebiet, dass von Monstern und anderen Kruppzeug übersäht war. Seelendiebe, Monster wie ich sie noch gesehen oder gehört habe und was weiß ich was noch für Ungeziefer. Dabei hatte ich das Gefühl, dass wir niemals allein waren, man uns beobachtet. Irgendwas führte uns immer tiefer in die Schatten. Erst dachte ich, dass es auch was gutes hatte, ich, wir konnte hier ich viel über die Übernatürlichen Wesen lernen.

Ich fand es anfangs noch lustig, bizarr aber witzig. Irgendwie abenteuerlich. Ich wusste mir ja zu helfen, es würde nicht meine erste Jagd sein und ich würde schon einen Ausweg finden, zu dem Zeitpunkt war ich mir sicher. Es hat eine ganze Weile gebraucht, bis mir klar wurde wo wir hier waren und das ein Ausweg so gut wie unmöglich ist.

Ich hatte Eunice nichts gesagt, ich wollte sie nicht erschrecken, sie sollte glauben, dass ich noch alles im Griff hatte, aber so war es nicht. Ich hatte unheimlich viel Angst, versuchte es aber mir nicht anmerken zu lassen. Die Zeit verging, wir hatten uns häufig versteckt, es waren einfach zu viele. Nach einiger Zeit, gab ich zu, dass ich nicht wusste wie wir hier wieder rauskommen, dass es mir den Eindruck macht, als wäre es das Purgatory. Mein Vater hatte mir ein paar Geschichten darüber erzählt. Es war eigentlich unmöglich, aber so musste es sein.

Es war die Hölle der Monster oder der Himmel der gleichen. Dieser Ort sollte dazu Dienen, um jene Monster einzuschließen, die wir auf unserer Seite der Welt vernichten haben. Keiner wusste viele Millionen von Monster hier rumliefen und nur darauf warteten Frischfleisch wie uns in die Klauen zu kriegen.

Das Fegefeuer erscheint wie ein endloser Wald im Nebel, in ewiger Düsternis. Es war blutig, dreckig und kalt. 31 verschiedene Geschmacksrichtungen des Grauens. An den meisten Tagen hatte man stundenlang zu kämpfen. Aber es hatte auch was dort zu sein, es fühlte sich rein an. Hier musst du den Kampf nicht suchen, du musst nur einen Moment innehalten und der Kampf kommt zu dir. Ohne Konsequenzen töten zu können. Was im Fegefeuer passiert, bleibt im Fegefeuer. Das war die Devise. Es herrschte ein ewiger Kampf zwischen den Monstern. Aus diesem Grund werden von den Wesen, auch häufig Waffen aus Knochen, Steinen und Holz gebaut.

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Eunice und ich hatten abwechselnd geschlafen. Gegessen hatten wir fast nie was und getrunken auch nur wenn wir zufällig eine Quelle gefunden haben. Wir hatten unendlichen Hunger und Durst, nur umgebracht hat es uns nicht. Ich zeigte Eunice alles was ich über die Jagd wusste. Sie wurde richtig gut und wir waren ein gutes Team. So, dass wir nicht mehr jedes Mal weglaufen mussten. Eines Tages, wir wussten schon lange nicht mehr wieviel Zeit vergangen war und konnten es bloß schätzen, griff uns etwas an, vielleicht war es ein Wechselbalg oder ein Shapeshifter oder sogar ein Ghul. Wir wurden so überrascht und diesen Ding war auch unglaublich stark, dass wir erst einmal nur weglaufen konnten. Erst später als ich nicht mehr das Gefühl hatte verfolgt zu werden, bemerkte ich, dass Eunice nicht mehr da war. Hat das Ding etwa Eunice erwischt, ich rannte den Weg zurück, obwohl ich nicht mehr wusste vor ich her gelaufen war. Ich fragte mich die ganze Zeit, seit wann sie nicht mehr hinter mir war. Ich suchte sie, mehrere Tage lang, gab aber nach einer Weile auf. Ich verkroch mich in einem ausgehöhlten Baum und hockte da. Ich fühlte mich alleine, war hungrig und traute mich nicht mal ein Mucks von mir zugeben. So hockte ich mehrere Tage in den Baum.
Ich wollte hier weg, ich wollte nach Hause, wollte Eunice wieder finden. Ich war wütend, wütend auf Eunice, weil sie uns hier hergebracht hat. Wütend auf Ethan und Felicity weil sie nicht auf uns aufgepasst haben. Ich fühlte mich ihm Stich gelassen. Ich steigerte mich in meine Wut rein und kam nach einigen Tagen aus dem ausgehöhlten Baum wieder raus.

Ich irrte schon eine Ewigkeit herum, ich suchte regelrecht nach Streit. Habe meine Wut und meinen Frust freien Lauf gelassen. Immer nur bei einzelnen Monster und wenn ich sicher war, dass ich sie auch besiegen kann. Aber kein Ausweg in Sicht, mir wurde klar, dass ich nur noch eine Weile so weitermachen konnte, bevor es mich dahin rafft. Meine Sorge war nur, was dann wohl mit mir passiert? Ich bastelte mir ein Bogen aus den Dingen die fand oder erlegte, auch neue Kleidung. Es war Anfangs echt eklig, mir aus dem Fell von Werwölfen und ähnlichen Wesen, mir was warmes zum Anziehen zu basteln und Schuhe ähnliche Dinge, eigentlich war es nur zwei dicke Fellfetzen die ich mir um die Füße gebunden haben. Ich muss zugeben, sonderlich begabt war ich da drin auch nicht.

Als ich mir ein neue Opfer suchte, hörte ich ein leises knacken hinter mir, drehte mich in die Richtung, bereit was auch immer da kommen mag anzugreifen. Plötzlich griff mich was am Arm und zog mich zu sich ran, es ging so furchtbar schnell, dass ich gar nicht wusste vorher es kam und was es überhaupt war. Dann gingen die lichter aus.

~ Ich kam wieder zu mir und wachte in einem für mich fremden Zimmer auf. Dann kam meine kleine Schwester herein, sie sprang zu mir aufs Bett und begrüßte mich mit „Bist du schon wach? Frühstückst du mit mir?“. Dann drückte sie mir einen feuchten Kuss auf. Was war hier los? Das kann unmöglich mein Zimmer sein?Die Poster? Die Möbel? Die Farben?…~

Die Erinnerung verblasst so schnell wie sie gekommen sind. Ich wurde aus diesen Traum gezerrt und zurück in diese Hölle. Ich kamen wieder zu mir und hörte dumpfe Stimmen leise miteinander reden. Mir tat alles weh und wirklich bewegen konnte ich mich nicht. War ich etwa gefesselt, ach du scheiße. Ich muss wohl irgendwelche Geräusche von mir gegeben haben. Auf jeden Fall habe ich, dass, was auch immer mich in die Lage gebracht hat auf mich aufmerksam gemacht. Ich bin so dumm, dumm,, dumm. Ich öffnete langsam die Augen, auf alles gefasst was kommen mag, aber der Anblick, der sich mir dann bot war doch schockierend. Zwei Männer starrten mich an, einer wirkte wie ein Asiate, der andere wie ein Indianer(?). Ich war verwirrt. Aber es ist auch nicht, dass erste Mal dass ich Monster in Menschengestalt sehe, aber irgendwas war anderes an den beiden. Ich verstand nur schwer was sie sagten, obwohl sie meiner Sprache beherrschten.

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Sie wirkten nicht wie Monster, außerdem war ich noch ganz. Alles andere hätte mich garantiert schon in Stücke gerissen. Nachdem sie sich vergewissert haben, dass ich ebenfalls kein Monster war. Sie machten die Gängen Jäger Tests. Die meisten kannte ich, damals habe ich hin und wieder auch darauf zurückgegriffen, wenn ich mir nicht sicher war. Also schauten sie, ob ich irgendeine Art von Reiß- oder Vampirzähne hatte, schüttet eine Flüssigkeit über mich, wo ich davon ausging, dass es sich hierbei um Weihwasser handelte. Dann ritzen sie mich mit verschiedenen Messern. Ich gab kein laut von mir, ich war ja schließlich noch gefesselt, aber ich funkelte sie böse an.

Sie zogen sich ein wenig zurück und unterhielten sich leise, ohne mich aus den Augen zu lassen. Dann kamen sie wieder und stellten sich als Mat’ho und Kiyoshi vor. Sie wollten viel wissen, banden mich aber noch nicht los. Ich versuchte zwar meine Fesseln etwas zu lösen, aber es schien als wussten sie was sie taten. Sie wollten wissen wer ich bin, was ich bin, wie ich hier her komme, ob ich alleine bin, ob ich weiß wie man hier weg kommt. Ich hatte ja nichts weiter zu verlieren in meine Lager, also antwortet ich ihnen wahrheitsgemäß. Die Männer schauten sich kurz an, zuckten die Schulter und banden mich schließlich los. Ich massierte mir die Handgelenke und fragte sie ebenfalls wie lange sie schon hier sind, wie sie hier her gekommen sind, und was überhaupt geschehen ist.

Sie erzählten mir, dass mich ein Dschinn angegriffen hat und ich in seinen Fängen war. Sie hätten mich befreit und ich wäre ihnen seltsam vorgekommen. Sie wollten wissen, ob ich mich erinnern konnten. Ich sagte, dass ich mich nicht erinnern konnte, ganz gelogen war es ja nicht. Auf meine frage, antworteten beide nicht, auch als ich nochmal nachfragte. Bisher ist mir noch kein Dschinn über dem Weg gelaufen. Auch nicht in der realen Welt. Ich hatte zwar mal ansatzweise was gelesen, aber dass diese Wesen so mächtig sind, war mir nicht bewusst.

Ich blieb noch eine Weile bei Mat’ho und Kiyoshi. Sie brachten mir noch eine ganze Menge bei, sie unterrichten mich in den verschiedenen Kampfkünsten und Bogenschießen. Sie erzählten mir alles was sie wussten. Ich war erstaunt, über alles was sie mir sagten, leider hatte ich nichts zum aufschreiben und alles behalten war wirklich schwer. Eines Tages fanden wir eine Kreatur die wusste wie man hier rauskommt, dass es einen Notausstieg gibt, denn nur Menschen benutzen können. Mit einem Ritual kann man ein Tor öffnen, aber es bleibt nur kurz auf, bevor es sich wieder schließt. Wir lassen uns den Ort und das Ritual beschreiben.

Nach längerem suchen, fanden wir den Ort, dass uns das Wesen beschrieben hat. Wir hatten mittlerweile alle Zutaten für das Ritual zusammen und die waren nicht ganz einfach zu besorgen. Beinahe sind wir drauf gegangen als wir eine Gruppe Vampire trafen, aber jetzt hatten wir alles. Wir führten das Ritual durch und tatsächlich öffnet sich eine Art Tor, es schimmerte blauweiß. Wir gingen drauf zu, behutsam mit aller Achtung, als plötzlich zwei Ghule aus dem Unterholz brachen und uns angriffen. Wir rannten los, direkt auf das Tor zu, aber die Ghule waren unheimlich schnell und schnitten uns den Weg ab. Plötzlich griff Kiyoshi nach mir und schleuderte mich nach vorne an dem Ghule vorbei durch das Tor, welches sich schloss als ich dadurch war. Mir blieb die Luft weg, versuchte mich zu orientieren. Zu gucken wo die anderen beiden sind, aber ich sah bloß Wüste und die helle Sonne. Mir taten die Augen weh, dass ich mein Arm über sie legte. Ich hörte nur einige Worte nach hallen, verstand sie aber nicht. Dann brach ich zusammen.

Zutritt zum Fegefeuer

Eins was ich dort auch lernte, war nicht nur wie man aus dem Purgatory raus kam sondern auch wie man ein Tor öffnen konnte um hinein zu kommen. Um das Tor zum Fegefeuer zu öffnen sind zwei Komponenten nötig: Das Blut eines Wesens aus dem Fegefeuer und das Blut einer Jungfrau. Dabei reicht es nicht aus, nur einige tropfen Blut zu nehmen, man benötigt das ganze Blut. Hat man beide Komponenten zusammen, so muss man bei Neumond ein Siegel mit dem Blutgemisch malen und folgenden Spruch zitieren:
Ianua Magna Purgatorii Clausa Est Ob Nos Lumine Eius Ab Oculis Nostris Retento Sed Nunc Stamus Ad Limen Huius Ianuae Magnae Et Demisse Fideliter Perhonorifice Paramus Aperire Eam Creaturae Terrificae Quarum Ungulae Et Dentes Nunquam Tetigerunt Carnem Humanam Aperit Fauces Eius Ad Mundum Nostrum Nunc Ianua Magna Aperta Tandem!

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Ich war anfangs versucht, dieses Ritual tatsächlich durchzuführen, um die anderen zu retten, aber erstens wusste ich nicht wo das Tor aufgehen würde und was dann entfleuchen würde und zweitens würden mir die anderen das niemals verzeihen. Weder Eunice, noch Mat’ho oder Kiyoshi Yamaoka.

Die Zeit danach

Ich muss einige Zeit dort gelegen haben und war froh, dass die Felle mich schützen und ich mich nicht sonderlich verbrannt hatte. Mein Mund war trocken und ich schmeckte Staub und Sand. Ich öffnete langsam meine Augen, aber die Sonne war schon am untergehen. Ich schaute mich verwirrt um, um sicherzugehen, dass das keine Traum war. Ich war wirklich zurück und es hat den Anschein, als wäre ich irgendwo in der Wüste, aber welche. Nach einer Weile setzte ich mich in Bewegung, meine Knie zitterten und wieder spürte ich diesen unendlichen Durst. Nur diesmal war es anders, es schmerzte regelrecht, aber ich ging langsam weiter. Nach gefühlten zwei Stunden, vielleicht waren es auch drei, Zeit spielte schon lange keine Rolle mehr, kam ich an einem Highway. Ich ging den Highway entlang und kein Ende in Sicht. Stundenlang folgte ich der Straße, bis ich auf einmal zwei Lichter rasend schnell auf mich zukommen sah. In Gedanken an das Purgatory ging ich in Angriffsstellung, was auch immer das war. Ich mach es fertig. Relativ spät bemerkte ich, dass es ein Auto war, dass auf mich zu kam. Es war irgendwie so unwirklich, ein Auto. Ich lachte leise in mich hinein, doch dann bemerkte ich dass es die Highway Patrol war, dass hatte mir gerade noch gefehlt.
Ich versteckte den Bogen unter den Fellen, so dass dieser nicht gleich gesehen wird. Sie hielten etwas vor mir und stiegen aus. Einer leuchtete mich mit der Taschenlampe an und der andere schien mit der Zentrale zu sprechen. Das Licht brannte mir sofort in den Augen. Ich drehte mich instinktiv zur Seite, hob einen Stein auf und schleuderte ihn gegen die Taschenlampe und traf, der State Trooper war so überrascht von der Aktion, dass er einen Moment brauchte, um zu verstehen was hier gerade geschah, da riss ich ihn schon von den Füssen. Sein Partner wollte zur Hilfe kommen, zog seine Waffe und zielte vergeblich. Er befürchte seinen Partner zu treffen. Nach ein paar Schlägen Bewegte der Mann sich nicht mehr. Ich rettete mich hinters dem Auto. Es ging alles sehr schnell. Ich hörte Stiefel auf der sandigen Straßen knarzen, die vorsichtig näher kamen. Ich schaute unters Auto, um abzuschätzen wo er sich befand, wartete noch einen Moment und sprang ihn dann an. Es löste sich ein Schuss, doch der ging zum Glück ins leere. Ich konnte ihn die Waffe entreißen und schlug damit einmal kräftig zu. Bewusstlos ging er zu Boden. Ich wusste mir blieb nicht viel Zeit. Ich zog die beiden an den Rand der Straße, gab ihnen Wasser aus dem Auto, ein Funkgerät und zwei Decken. Von Nummernschild her müsste ich mich irgendwo in der Mojave-Wüste befinden. Ich setzte mich ins Auto, atmete tief durch und fuhr langsam los. Es war anfangs noch sehr holprig, schließlich bin ich eine halbe Ewigkeit nicht mehr gefahren und vorher durfte ich legal ja eigentlich nicht.
Ich fuhr einige hundert Meilen, bis der Tank sich meldete. Ich fluchte, stieg aus und nahm aus dem Auto mit, was ich brauchen könnte. Dann ging wieder zu Fuss weiter. Wahrscheinlich sind sie auch schon ganze Weile hinter dem Auto her. An einer Tankstelle schaute ich auf eine Zeitung und bemerkte, dass hier nur einige Monate vergangen waren, vielleicht ein dreiviertel Jahr.
Als der Tankwart nicht schaute griff ich mir zwei Flaschen Wasser und haute durch den Hintereingang ab.

Ich brauchte knapp zwei Wochen nach Hause, unterwegs versuchte ich mich wieder etwas auf dem laufenden zu bringen.
Ich fühlte mich nicht wohl, hatte die ganze Zeit ein mulmiges Gefühl im Bauch. Ich hielt mich meistens von den Menschen fern, konnte ihre Nähe nicht ertragen, vor allem war auch alles so furchtbar laut. Unterwegs tauschte ich meine Sachen aus, behielt sie aber.

Als ich in Fayetteville ankam war es Nacht, ich suchte mir etwas außerhalb eine Scheune und blieb dort. Noch im Morgengrauen ging ich weiter.
Wir wohnten in Wilson Park, als ich am Tor unseres Anwesens kam, wusste ich nicht was ich tun soll. Dann sah ich meine kleine Schwester Mia. Es zerriss mir das Herz, ich wollte zu ihr und sie im Arm nehmen, aber etwas hielt mich zurück. Einen innere Stimme ermahnte mich. Denk daran was beim letzten mal passiert ist.
Ich atmete einmal tief durch und ging durch das Tor, als ich auf ruf Reichweite war rief ich sie beim Spitznamen, den ich ihr gab und nur ich benutzen durfte. „Minchen.“ Sie drehte sich erschrocken um, wollte schon ihre Tirade loslassen, dass sie niemand so nennen durfte. Sie blickte mich an, als hätte sie ein Geist gesehen und rannte ins Haus.

Mein Vater kam mit Liam meinen ältesten Bruder raus, die Waffen im Anschlag. Na was für eine herzliche Begrüßung, wenn die verschollene Tochter wieder nach Hause kommt.
Sie kamen auf mich zu und fragten wer ich bin, ich könne nicht seine Tochter sein, die wäre nämlich tot. Mein Vater griff mich grob am Arm und bei mir setzte alles aus. Ich riss mich los. Schrie meine vater an. Spuckte regelrecht dabei. Plötzlich wurde es dunkel, mein Bruder hat mir seine Waffe übern Schädel gezogen, dass ich auch immer so unachtsam werde, aber woher sollte ich ahnen dass sie so reagieren.

Ich wachte in einer Art Schutzbunker auf. Das war im hinteren Teil des Hauses. Ohne Fenster und mit Eisen ausgekleidet. Dieser Teil bestand aus verschiedenen Zimmern unter anderem war dort eine Bibiothek, mit ausgewählten Bücher. Ebenso wo die meisten Waffen aufbewahrt wurden und ein Raum mit Schutzsymbole jeglicher Art. Ich erinnere mich noch, wie mein Vater mich mit hierher nahm, ich bin gerade zehn geworden. Diese Räume sind immer verschlossen. Ich war so aufgeregt, ich hatte mein Vater schon lange genervt.dass ich mit hierein durfte und dann war es soweit. Mit 16 Jahren bekam ich meine eigenen Schlüssel.

Als ich wieder zu mir kam, saß ich gefesselt auf einem Stuhl. Mein Bruder stand mir gegenüber an die Wand gelehnt. Mir brummte der Schädel. Liam schaute mich nur eindringlich an. Dann kam er auf mich zu, stütze sich auf meine Arme. Wieder stieg Panik in mir hoch, ich schrie er solle mich nicht anfassen. Er kam nah an mich ran. Blickte mir in die Augen, schnaufte und ließ erst von mir ab als mein Vater dazu kam und sich räusperte. Ich hatte keine Lust auf dieses Spielchen und hatte auch ein wenig Angst. Ich wusste wozu meine Familie fähig war und wenn sie glaubten, dass ich nicht ich bin, dann hatte ich hier ganz schlechte Karten. Meine kleine Schwester hatte ich nicht mehr gesehen, nach dem sie ins Haus verschwunden ist.

Die Bienenkönigin

In Maine soll ein Leichenfledderer sein Unwesen treiben. Mit Irene, Gidon und Barry, die Emily in einem Road House kennengelernt hat, geht sie der Sache auf dem Grund. Gemeinsam finden sie raus das eine Apidologin names Dr. Taylor dafür verantwortlich ist und nicht wie erst vermutet der Chef der Umweltorganisation EcoWars, Vincent Nakamra.
Dr Taylor hat bei einer ihrer Reisen die Königin einer ostafrikanische Hochlandbiene gefunden und mitgenommen. Draußen im Wald ist eine versteckte Hütte in dem sie ihre Opfer festhält und den Bienen als Nahrung anbietet. Die Jäger nehmen Dr. Taylor gefangen und überstellen sie der Polizei. Ein Teil der Gruppe fährt zu ihrer Wohnung. Dort finden sie raus, dass sie anscheinend Gelée Royal der ostafrikanischen Geisterbiene herstellen wollte, was angeblich jung macht und erhält. Die Bienen müssen mit möglichst frischem Menschenfleisch gefüttert werden, um das Gelée Royal herstellen zu können.
Nach einem kurzen Treffen im Road House trenne sich die Wege der Jäger wieder.

Vorerst herrscht jetzt erst Mal wieder Ruhe in Maine.

Spiegelkabinett

Emily und Bart haben sich im Road House kennengelernt und festgestellt, dass zwei Bekannte von ihnen in der gleichen Nervenheilanstalt sind. Schnell merken sie, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Viel bekommen sie aber nicht aus den beiden raus, nur dass es irgendwas mit dem alten Jahrmarkt zu tun hat, welcher aber schon lange geschlossen ist.
Bevor sie dort hinfahren, machen sie noch einem Abstecher beim Policedepartment, dort erfahren sie, dass immer wieder Personen verschwinden und manche von ihnen völlig verwirrt wieder auftauchten, nicht ansprechbar.
Dann machen sie sich auf den Weg zum Jahrmarkt, der Weg ist schon sehr zugewuchert und Schilder scheint es auch keine mehr zu geben. Unterwegs finden sie Ambras totes Vertrautentier. Der Mops liegt schon etwas länger hier, wahrscheinlich verhungert.
Dann erreichen sie endlich den Jahrmarkt, im Spiegelkabinett treffen sie den Geist des Besitzer an, ein Pierrot mit Violine. Er wollte doch nur die Menschen glücklich machen und den Alltag vergessen lassen. Sie haben versucht im klar zu machen, dass er damit die Menschen verletzt und tötet und dass wollte er ja nicht. Er gab uns seine Violine und Emily zerstörte sie. Dann schien der spuck vorbei zu sein.

Zurück zu Klink, aber alles war beim alten und die Bekannten wurden in eine andere Klinik verlegt.

Der Fluch der Leuchtürme

Barry, Natalie und Emily treffen sich zufällig in Cape Hatteras. Alle haben das Forenposting über den Geist und den Leuchtturm gelesen. Vor vielen Jahren sollen Piraten den Ort heimgesucht haben und eine junge Frau entführt. Die Piraten wurden gefasst und aufgeknüpft und den Anführer geköpft. Die Gebeine liegen unter dem jetzigen Leuchtturm vergraben. Die junge Frau wurde umgebracht, ohne dass sie dass weiß.
Die Mutter hatte einen Fluch ausgesprochen, dass kein Licht mehr bei den Banks leuchten soll. Natalie hat die Computer gehackt und die Türme aufeinander abgestimmt, wir haben der die junge Frau geholfen, nach Hause (gen’ Himmel) zu gehen. Die Geisterpiraten verschwanden, als die Leuchttürme, für ein Sekundenbruchteil nicht mehr leuchteten.

Ein unerwartetes Treffen

In einem Nationalpark in Crockett, Texas wurde eine Leiche ohne Herz gefunden. Ethan und Bart treffen sich dort, um einige Dinge zu besprechen. Emily die von dem Vorfall gehört hat, ist ebenfalls vor Ort, wie Flann. Als Ethan und Emily sich über den Weg laufen, war die Situation zuerst sehr angespannt. Dennoch arbeiteten die Jäger zusammen. Nach einigen Nachforschungen und Spuren suche, stießen die Jäger auf drei Nationalparkwächter, die sich ein Zubrot verdienten mit Jagd auf Werwölfe. Dabei stießen sie auf ein Haus, welches Emily und Ethan stark an das Verbindungshaus erinnert. Drinnen finden sie einen jungen Mann, der vom Werwolf gebissen wurde, aber dank der Jäger wurde sein Erschaffer umgebracht und dadurch geheilt. Die Nationalparkwächter wurden wegen krimineller Machenschaften festgenommen. Den verantwortlichen Jäger, Zeb McCade, haben sie nicht gefunden, dennoch in sämtlichen Road Häuser schlecht geredet, mit dem gedanken ihn später aufzusuchen und seiner gerechten Strafe zuzuführen.

Böse Puppe

Emily und Cal sind einem Mörder auf der Spur der Zunge und Augen raus schneidet. Ein Zeuge erzählt ihnen, dass er was Kinder ähnliches auf die Yacht verschwinden sehen hat. Auf der Yacht soll ein große Party statt finden mit Feuerwerk. Emily bringt beide auf das Schiff und treffen dort Irene, Niels und Flann. Zusammen bekämpfen sie eine kindergroße Holzpuppe die aus einem Buch geflohen ist. Danach schaffen sie gemeinsam, die gesammelten Werke des Schriftstellers und die Schreibmaschine weg. Noch rechtzeitig zum Feuerwerk.

Von Ghulen und Hexen

Ethan, Cal und Emily ein paar seltsame Morde auf dem Grund, menschliche Knochen die in Plastiksäcken versteckt wurden. Mit Ethan`s Bruder Alan in Schlepptau finden sie heraus, dass es sich um Ghule handelt, die sich in ein Schlachthaus eingenistet haben. Dabei haben sie gemeinsame Sache mit einer Hexe gemacht, die Männern ein Pheromon präpriertes Parfüm verkauft hat. Cal schaltet die Hexe aus und mit Emily zusammen, lässt er sie verschwinden. Danach seilt sich Emily ab und Cal und Ethan reden noch eine Weile miteinander.

Fear of the Dark

Ein bekannter Jäger, Kenneth McKenzie, ist freiwillig in einem Sanatorium gegangen, da man ihn aber schon seit Tagen nicht erreicht, bittet man Bart und Emily nach dem Rechten zu sehen. Sie holen noch Ethan ab, obwohl er verletzt ist, aber er will nicht weiter betüttelt werden, weder von seinen Eltern noch von Nelson. Im Krankenhaus treffen sie auf Flann, der sich ihnen anschließt, aber viel kann er uns über McKenzie nicht sagen, also besorgt er die Akten von McKenzie und noch einigen anderen. Die Jäger fühlen sich verfolgt vom Gärtner, so wollen sie sich den Keller ansehen, bzw. den Raum des Hausmeisters/Gärtners. Dort finden sie einen Geheimgang der in eine Höhle führt, in der Höhle sind Nischen eingelassen in dem einige Leute liegen, teilweise mehr als die hälfte in eine Art Fischmensch umgewandelt. Am Ende der Höhle steht eine kleine steinerne Statue einer männlichen Gestalt. Bevor wir den Ort weiter untersuchen konnten ist der Gärtner plötzlich aufgetaucht und greift uns an. Nach einem längeren Handgemenge konnte die Statue zerstört werden und der Gärtner fiel leblos zu boden, die meisten anderen hier unten starben ebenfalls. Nur McKenzie und eine Frau konnten wir noch retten. Ethan lässt im Nachhinein die Höhle mit Hilfe einer Sprengung einstürzen.
Die verletzten werden nach Gideon gebracht und dann fuhren die drei wieder nach Vermont. Flann bleibt noch im Krankenhaus, um weiter seine Rolle zu spielen.

Bart lädt Emily noch auf einen Kaffee ein, den sie nach ca. einer Woche gemeinsam trinken.

The banned demon

Niels, Irene, Flann, Bart und Emily fahren nach Idaho um Niels ehemaligen Mitstudent zu suchen. Die jungen Männer haben sich einen Feuerwachturm gemietet.
Morgen morgen schauen sie sich die Gegend genauer an und finden eine abgebrannte Hütte in dem einige Skelette liegen. Ein sehr altes Skelett scheint einem Schwarzmagier zu gehören, der einen Dämon gebannt hatte, welcher zufällig von einer Familie befreit wurde. Dadurch wurde einen Waldbrand auslöste und die Familie starb bei dem Feuer. Nur die Mutter überlebte durch einen Pakt mit dem Dämon. Um Ihre Familie zu retten musste diese Ersatzseelen beschaffen. Die Studenten waren da ein willkommene Opfer. Nachdem die Jäger dem ganzen auf die Spur gekommen waren. Fanden sie den Dämonen und seine Höllenkreatur. Nach einem schweren Kampf, wobei Niels und Emily schwer verletzt wurden, konnten die höllischen Wesen dennoch besiegt und drei der vier Studenten gerettet werden.
Niels und Emily kamen ins Krankenhaus und haben sie einen Tag später selbst entlassen.

Hellish swamps

Bart und Emily waren bei einer Antiquitätenhändlerin in Waycross, Georgia. Eine Bekannte von Bart. Sie erzählte ihnen, dass bei ihr eingebrochen und unter anderem eine alte Bronzeschale gestohlen wurde. Sie gab uns ein Foto und Emily erkannte, dass die Schale Höllentore öffnen kann.
Vor dem Polizeirevier treffen sie auf Ethan und Bart, die wegen eines verschwunden Touristenpaars und dem verschwunden Suchtrupp hier sind. Da keiner der Jäger an Zufälle glaubt, haben sie beschlossen, der Sache gemeinsam auf dem Grund zugehen.
Nach zwei kurzen Gesprächen mit der Antiquitätenhändlerin und dem zuständigen Sheriff macht die Gruppe sich auf in die Sümpfe, denn am nächsten Tag soll schon der nächste Suchtrupp losgeschickt werden. Von der Antiquitätenhändlerin erfahren sie, dass die Sachen wahrscheinlich von zwei Junkies geklaut wurden. Brüder.
Je weiter sie in die Sümpfe fahren, desto mehr verändert sich die Umwelt und Tierwelt. Es scheint als seien sie in der Hölle gelandet. Unterwegs begegnen sie einen mutierten Alligator, riesen Moskitos und riesen Tausendfüßler. Jene die verletzt verletzt wurden, wurden zusätzlich von einem höllischen Schleimpilz befallen.

Nach einer Weile gelangen sie an die Hütte der Junkies. Dort entdecken die vier Jäger, dass der eine Bruder den anderen erschlagen hat und dadurch etwas Blut versehentlich in die Schale geraten ist. Zu allem Überfluss war dieser auch noch Jungfrau und hat damit die Schale ausgelöst. Nach dem Ethan, Barry und Emily Bart den Rücken freigehalten haben kann dieser die Schale reinigen und säubern und den Einfluss der Schale beenden.Dadurch löst sich der höllische Schleimpilz ebenfalls auf. Nur Bart hat sich während der Reinigung verletzt hat, wird damit wohl noch ein bisschen zu kämpfen haben. Die Verletzungen von Ethan und Barry sind jetzt normale Verletzungen die bald wieder heilen dürften. Emily hat keine neue Verletzungen abbekommen.

Nachdem sie wieder zurück sind gehen die vier noch etwas trinken und beratschlagen, was mit der Schalte passieren soll. Einige Tage kümmert sich Emily, um die Wunde von Bart, bis dieser einen Kurzurlaub machen will.

Ethan bringt noch Barry nach Hause und fährt dann wieder nach Vermont.

McCade Comeback

Nach langer Zeit haben die Jäger wieder was von Zeb McCade gehört, nach der Sache in Crokett und dem Werwolf ist er anscheinend untergetaucht.
Ethan, Flann und Emily fahren nach Florida, sie haben gehört dass er sich dort im Dreistaateneck aufhalten soll.
Dort finden sie heraus, dass er wieder ein niederträchtiges Geschäft am Laufen hat. Er macht gemeinsame Sache mit Vampiren und nimmt die Kleinstädte aus, in dem die Vampire ihr Unwesen treiben und McCade sich als Retter aufspielt und die Vampire angeblich tötet, dann ziehen sie zur nächsten Kleinstadt, dafür kassiert McCade noch richtig bei den ahnungslosen Stadtbewohnern ab.
Die drei Jäger machen die Vampire und McCade in einer Scheune in der nähe der nächsten Kleinstadt ausfindig, die sie abziehen wollten. Gemeinsam bringen Emily und Flann die Vampire um und Ethan kümmert sich um McCade und setzt ihn fest.
Danach stellen sie McCade als Massenmörder hin und lassen ihn wegsperren.

The only true Batman

Die Jäger fahren nach Terlingua in Texas durch einen Bekannten erfahren sie, dass es dort mehrere Todesfälle gegeben hat und eine Menschengroße Kreatur soll ihr Unwesen treiben.
Nach ein paar Erkundigungen durch die Bewohner und dem Internet finden sie heraus, dass eine mexikanische Fledermaus (Kammzahnvampirfledermaus) dahinter steckt, die die anderen ortsansässigen Fledermäuse beeinflusst und sich zu einer menschenähnlichen Gestalt zusammengerauft hat.
Gemeinsam gehen die Jäger in die dortige Miene und suchen die Fledermaus und töten sie.
Sobald die Kammzahnfledermaus vernichtet ist, gehen die anderen Fledermäuse wieder auseinander.
Danach setzt die Gruppe sich kurz zusammen und gehen dann wieder auseinander.
Emily bringt Barry noch nach Little Rock.

Dying in Ruston

In Ruston trifft Emily auf Agent Saitou und Julianna. Dort finden die drei Jäger heraus, dass die Geister wegen einer Kette der um den Ort liegt nicht raus können. Eine Vodoohexe und ein junger Mann der glaubt einen göttlichen Auftrag erhalten zu haben, wollen die Geister benutzen um einen Rassenaufstand zu verursachen. Die Jäger können das verhindern und die Kette wurde am Ende entfernt und Jonathan übergeben, der sie nun aufbewahrt.
Die Geister werden von den Reaper abgeholt und weggebracht.

Unity Life Witch

Emily, Ethan, Cal, Nelson und Sjors ten Donk haben einen Hinweis auf eine weitere Life-Coach-Hexe die sich in Unity befinden soll. Sie wollen sich den Ort und die Hexe näher ansehen und finden heraus, dass ein Dämon besitz von dem ganzen Ort ergriffen hat und die Hexe für seine Mittel benutzt und anscheinend gefangen hält. Die ganze Kleinstadt steht unter dem Willen des Dämons. Der Dämon konnte leider entkommen, doch Ethan hat mehr über seinen Fluch herausbekommen und weiß nun, dass der Dämon immer weiter an Macht gewinnt. Und er weiß, dass der Dämon Ethan aus irgendeinem Grund lebendig braucht, da die Bestien des Dämons Ethan auffällig in Ruhe gelassen haben.
Cal und Sjors landen im Krankenhaus wegen ihren schweren Verletzungen. Nelson fährt mit dem Zug zurück und Emily und Ethan fahren gemeinsam mit Ethans D21 zurück nach Vermont.

God of Blood

Emily versucht gemeinsam mit Gideon, Flann und Sjors rauszufinden, woher die Gewaltausbrüche bei einer Ausgrabungsstätte in Mexico stammen, welche massiv zugenommen haben. Bei der Ausgrabungsstätte werden sie alles andere als willkommen geheißen, in der Nähe hält sie auch ein aztekischer Kult auf, den sie erstmal auf dem Zahn fühlen wollen, aber dort finden sie keine Hinweise, woher die Gewalttaten stammen könnten. In der Nacht schleichen sie in die Ausgrabungsstätte und finden dort den Ursprung für die Gewaltausbrüche. Ein Nest von Parasiten in einem noch unerforschten Bereich. Die Jäger vernichten das Nest und alle Parasiten.

Emily "Em" McMillen

Mädchenkram - Supernatural Alessa