Aiden

Indianischer Jäger

Description:

Aspekte:

*Obsessions-Aspekt: *

*Furcht-Aspekt: *

*Zorn-Aspekt: *
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- Kann auf Parties eine echte Spaßbremse sein
- Mischt sich ins Leben von Fremden ein

Tugend-Aspekt:

Aspekt: Schlafende Bären soll man nicht wecken
- Wird durch sein Bärentotem vor übernatürlichem Einfluss bewahrt
- Hat durch Bär eine starke Verbindung zur Geisterwelt
- Wird von Heiligen Männern und Schamanen, die sein Totem kennen, respektiert… oder gefürchtet und gehasst
- Muss als Gegenleistung Sachen für den Bärengeist erledigen
- Nimmt unter Bärs Einfluss negative Charakterzüge von ihm an

*Aspekt: *

Fähigkeiten:

+5 Nahkampf (1)
+4 Athletik, Waffenlos (2)
+3 Ausdauer, Einbruch, Heimlichkeit, Überleben (4)
+2 Aufmerksamkeit, Kraft, Kunst, Schusswaffen, Übernatürliches (5)
+1 Ausstrahlung, Bildung, Kontakte, Menschenkenntnis, Taschenspielerei, Willenskraft (6)

Stunts:

  • “In den Great Plains erzählt man sich”: +2 auf Übernatürliches, wenn es um indianische Mythen, Legenden und Geistergeschichten geht."
  • “Irgendwas stimmt hier nicht…”: Kann sich, selbst wenn er mit einem Hinterhalt überrascht wird, voll verteidigen.
  • “Warte bis du dran bist!”: Kann 1 FATE-Punkt ausgeben, um als Erster in der Initiativereihenfolge zu handeln.
  • “Hab noch’n Zweites…”: Kann 1 FATE-Punkt ausgeben, um 2 Gegner in einer Runde mit Wurfmessern anzugreifen.
  • “Nicht mein erstes Paar…”: +2 auf Einbruch, um sich zu entfesseln oder aus Griffen zu befreien.
  • “Leg dich mit einem in deiner Größe ein!”: Kann 1 FATE-Punkt ausgeben, um die Angriffe eines Gegners für diese Runde auf sich zu ziehen.
Bio:

Erste Beschreibung:
Aiden ist der Sohn eines ziemlich urban aufgewachsenen Cherokee (oder war es Cheyenne? Muss ich nochmal recherchieren) und einer Reservat-Cherokee, die eher traditionell erzogen wurde. Sein Vater war Jäger, seine Mutter nicht, aber sie wusste um den “Beruf” ihres Mannes. Das hat ihn nicht davon abgehalten, sie schlecht zu behandeln. Aiden wurde von seinem Vater schon früh in der Jagd ausgebildet und er hat es gehasst – in der Schule im Reservat hatte er schlechte Zensuren und viele Freunde hatte er auch nicht (hmmm, möglicherweise wussten die Jägerkumpels von Aidens Vater auch nicht, dass er überhaupt einen Sohn und eine Frau hatte – ich fände es nämlich gut, wenn Jo und Aiden sich erst nach dem Tod der Eltern begegnet sind – so ist er der geheimnisvolle Indianer, über den sie noch nicht so viel weiß, der jetzt aber auch schon ein paar Jahre mit dabei ist).
Aidens Mutter ist getötet worden… ich komme auch mit Selbstmord zurecht, aber dann wird es schwierig, denn ich wollte es eigentlich so anlegen, dass Aidens Mutter noch “bei ihm” ist – sie ist noch immer als Geist an ihren Sohn gebunden, erscheint ihm im Traum, aber auch manchmal so (vielleicht habe ich auch tatsächlich Feinde unter den Jägern, die mich für einen Freak halten… Schlägerei in einer Bar, ich unterliege, werde fast getötet… und plötzlich splittern Scheiben und Flaschen, weil meine Mutter sich für mich einsetzt… ist aber vielleicht auch zu krass). Aiden hält die Tatsache, dass seine Mutter jetzt ein Geist ist und er nichts dagegen unternimmt auch schön vor allen anderen geheim, damit die nicht auf die Idee kommen, die Knochen zu salzen und die Überreste zu verbrennen.
Aidens Vater ist im Alkohol ertrunken und geht noch immer auf die Jagd, aber Aiden hat sich von ihm gelöst (vielleicht hat Aidens Vater auch eine geheime Absprache mit Cal, dass dieser auf seinen Sohn achtgeben muss).

Aiden

Mädchenkram - Supernatural Claurer